| Gesamtbewertung | (30 Bewertungen) |
Das Mammut Barryvox 2 ist ein kompaktes und benutzerfreundliches Lawinenverschüttetensuchgerät, das für eine schnelle und effiziente Suche in lawinengefährdeten Gebieten entwickelt wurde. Mit einer Reichweite von 70 Metern und erweiterten Suchunterstützungsfunktionen sorgt es für Sicherheit bei Ihren Bergtouren. Das Gerät überwacht seine eigene Funktionalität kontinuierlich mit einer Selbsttestfunktion und erhöht so die Zuverlässigkeit. Darüber hinaus bietet es eine Rettungs-SEND-Funktion und einen automatischen Wechsel von Suchen auf Senden, was bei Rettungseinsätzen zusätzliche Sicherheit bietet. Das Barryvox 2 führt den Benutzer mit klaren Anweisungen durch akustische und visuelle Hinweise und ist mit der Mammut-App für Updates und Schulungen kompatibel, um die Vorbereitung im Notfall sicherzustellen.
Technische Eigenschaften
Typ: Digitales 3-Antennengerät
Sendefrequenz: 457 kHz
Batterietyp: Alkali 2 x AAA 1,5 Volt
Batterielebensdauer: Mindestens 200 Stunden SENDEN bei 10 Grad Celsius, gefolgt von 1 Stunde SUCHEN bei -10 Grad Celsius
Batterien enthalten: Ja
Maße
115 x 21 x 68 mm
| Gesamtbewertung | ☆☆☆☆☆ |
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Das Gerät funktionierte wie erwartet. Ein Vergleichstest mit einem ähnlichen Signalgeber verlief erfolgreich. Die angegebene Alarmreichweite von 70 m erschien optimistisch. Der Stromverbrauch war minimal – nach vier Tagen Nutzung hatten die Duracell Extra Life+100%-Batterien noch 95 % ihrer Kapazität.| Gesamtbewertung |
Ein großartiges DVA (ARVA), das hervorragend funktioniert. Es ist zwar kein Profimodell, aber mehr als ausreichend, um im Winter sicher in die Berge zu gehen – sowohl um gefunden zu werden als auch um Begleiter schnell, einfach und unkompliziert zu finden. Ich habe mit dem Gerät Suchübungen durchgeführt und die Reaktionszeiten waren sehr gut. Ich hatte vor vielen Jahren bereits ein Mammut, und die Weiterentwicklung ist eindeutig positiv. Für meine Zwecke ist das höherwertige Modell „S2“ überflüssig, da es viele Funktionen bietet, die ich im Alltag nie nutzen werde. Gerade in Extremsituationen bevorzuge ich so wenige Knöpfe wie möglich, am besten gar keine. Ich bin kein Bergführer und brauche in stressigen Momenten keine unnötigen Komplikationen – ich habe schon genug damit zu tun, mich mit Handschuhen daran zu erinnern, wie man das DVA entsperrt.
